Hochseilgarten klettern

Hochseilgarten

Im Hochseilgarten zu klettern ist keine gemütliche Wanderung oder gar ein Spaziergang. Zunächst gibt es für jeden Neuling eine Einweisung in die Sicherheitstechnik. Das ist auch nötig denn wenn man erst mal mehrere Meter über dem Boden auf einem Stahlseil steht, sollte man sich noch gut erinnern wie das mit der Sicherung war.

Das ist aber alles kein Problem und so hangelt und klettert und schwingt man sich von Stamm zu Stamm oder von Seil zu Seil. Körperlich ist die Sache nicht zu unterschätzen. Es macht aber riesig Spaß und es ist ein großer Nervenkitzel.

Für unsportlich gibt es allerdings eine Muskelkater Garantie. Die nimmt man aber gerne in Kauf.

Das klettern im Hochseilgarten ist in verschiedenen Städten möglich z.B. in Cottbus, Frankfurt, Nürnberg und München. Es gibt aber noch mehr Ort. Für weitere Informationen einfach mal beim Veranstalter vorbei schauen.

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Kommentare

  1. Robert Sommer meint:

    Zugegeben es macht einen Heidenspaß über diese ganzen Seil und Pfeiler zu klettern. Man ist gut gesichert und es ist praktisch unmöglich abzustürzen.
    Manchmal kann man schon weiche Knie bekommen, denn es geht schon ganz schön hoch hinaus. 10 Meter über dem Boden nur gesichert durch ein Seil ist schon etwas, wovor man Respekt haben kann.
    Alles in allem hat es sehr großen Spaß gemacht. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sehr anstrengend ist, denn ich als ungeübter hatte danach den Muskelkater meines Lebens.
    Zieht mal also den Muskelkater ab, bleiben vier Sterne. Ich muss mal nach einem kleinen Training sehen, ob es einen Hochseilgarten in Berlin gibt. Das ist etwas näher.

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